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Die Projekte der Kinderhilfe

  1. Cusco
    Seit 1989 förderte die Kinderhilfe Cusco-Peru einen täglichen Mittagstisch für ca. 400 Kinder in Cusco. Neben einer warmen Malzeit und Schulverpflegung erhielten die Kinder - soweit wie möglich - auch ärztliche und medizinische Hilfe. Nach langer erfolgreicher Zusammenarbeit wurde dieses Projekt nach und nach in eine lokale Förderung übergeben, so dass sich der Verein 2013 aus der finanziellen Unterstützung zurückziehen konnte.
    Seit 2015 finanziert die Kinderhilfe Cusco-Peru einen schulischen Mittagstisch für ca. 250 Schülerinnen und Schüler der "Institucion Educativa Nuestra Señora de Gracia" am nördlichen Stadtrand von Cusco.
     
  2. Quiquijana
    Im Jahr 2001 folgte dann die Förderung eines weiteren Mittagstisches In Ququijana in den Hochanden, ca. 80 km von Cusco entfernt. Die sehr behelfsmäßige Unterbringung des Mittagstisches führte zum Bau eines neuen Jugendhauses, das nicht nur die Räumlichkeiten des Mittagstisches ersetzen, sondern ebenfalls den Schülern aus den oft weit entfernten Dörfern des schulischen Einzugsbereiches eine ständige Unterkunft im Dorf ermöglichen sollte.
    Das Jugendhaus für 100 Kinder und Jugendliche wurde 2008 in Betrieb genommen. Neben Unterkunft und Verpflegung wird hier auch eine sozial-pädagogische Betreuung angeboten.
    Ergänzt wird das Judendhausprojekt durch einen kleinen Bauernhof mit einer Gewächshausanlage. Auf einer Höhe von 3.300 m Höhe wird jetzt Gemüse für die Versorgung des Jugendhausen angebaut.
    Die Kinderhilfe Cusco-Peru entsendet jährlich junge Menschen aus Deutschland als Freiwillige in das Projekt in Quiquijana.
     
  3. Acomayo / Pitumarca und Huascar
    In den Ortsteilen Pitumarca und Huascar der Gemeinde Acomayo werden zwei Mittagstische für 120 Schüler der Secundaria unterstützt. In diesen vergessenen Andendörfern nehmen Schüler und und auch die Lehrkräfte am Mittagstisch teil.
     
  4. Ccoyabamba
    Im Andenhochdorf Ccoyabamba wurde 2015 ein Mittagstisch für 60 Schüler eingerichtet, an dem auch bedürftige Bürger aus dem Ort teilnehmen können.
    Viele der auswärigen Schüler müssen in Ccoyabamba übernachten. Dafür stehen dort nicht genügend menschenwürdige Unterkünfte zur Verfügung. Es ist deshalb geplant, für diese Schüler ein Jugendhaus zu errichten.
     
  5. Ccapi
    Im Andenhochdorf Ccapi wurde 2015 ein Jugendhaus für 30 Schülerinnen und Schüler eingerichtet. Eine Erweiterung um 20 Plätze ist bereits geplant. Desweiteren übernimmt der Verein die Kosten für die Verpflegung der Kinder und Jugendlichen.
     
  6. Wasserrucksäcke
    Im Jahr 2011 wurde der erste Wasserrucksack "PAUL" im Jugendhaus in Quiquijana in Betrieb genommen. Er dient der Aufbereitung von mikrobiologisch verunreinigtem Wasser, wobei er ohne elektrische Ernergie mit Hilfe eines Menbranfilter über 99,99% der Bakterien und Krankheitserreger herausfiltern kann. Bis 2015 konnten an weiteren Orten bereits 10 Wasserrucksäcke aufgestellt werden.
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