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Armutsbekämpfung und Schulbildung
09.06.2017 15:25 ( 1186 x gelesen )

Kinderhilfe Cusco-Peru: Projektbesuche im Andenhochland
Immer wieder beeindruckt von der großen Herzlichkeit der Bewohner der isolierten Andendörfer, in denen der Verein tätig ist, führten die beiden Vorsitzenden des GM-Hütter Vereins, Dr. Heinz Gravenkötter und Frank Düssler, die notwendigen jährlichen Gespräche mit den örtlichen Verantwortlichen Lehrern, Eltern, Gemeindevertretern und Projektleitern, um die Voraussetzungen für die weitere Zusammenarbeit zu schaffen.

Der Mittagstisch in Ccoyabamba
Mittagstisch in Ccoyabamba, Schüler der Oberschule (Secundaria)
Foto: Kinderhilfe Cusco-Peru e.V.
Die bisherige erfolgreiche Förderung der Mittagstische in den Dörfern Ccoyabamba, Pitumarca, Huaras und Cusco kann in diesen Gemeinden, die von äußerster Armut geprägt sind, in der bisherigen Form weiter finanziell unterstützt werden.
Diese Mittagstische sind für die Schüler, aber auch für die oft vom Lehrermangel gezeichneten Lehrerkollegien eingerichtet, die sonst keine Möglichkeit für eine regelmäßige, tägliche Mahlzeit hätten und ohne diese Verpflegung den erfolgreichen Schulbesuch in Frage stellen würden.
Sehr verärgert berichteten die Eltern und Schulleitungen darüber, dass die peruanische Regierung das bisherige Mittagessen für die Grundschüler gestrichen hätte und somit eine wichtige Versorgungslücke entstanden sei, die im Augenblick nicht zu schließen ist. Die Entscheidung der peruanischen Regierung ist unverantwortlich, trifft sie doch insbesondere in den ländlichen Regionen die Ärmsten der Armen.
Der Mittagstisch in Cusco
Mittagstisch ider katholischen Grundschule in Cusco
Foto: Kinderhilfe Cusco-Peru e.V.
Die Kinderhilfe Cusco-Peru finanziert, mit Ausnahme der Grundschule in Cusco, die Mittagstische für die Oberschulen (Secundaria) in den genannten Andendörfern. Die Einbeziehung der Grundschüler in die Mittagstischverpflegung kann sie aber im Augenblick nicht leisten.
Dringend notwendig ist auch eine Renovierung der Schulküchen in den Gemeinden Ccoyabamba, Huaras und Pitumarca, um Mindeststandards der Hygiene zu gewährleisten.
Die Arbeit in den beiden Jugendhäusern ist weiterhin sehr erfolgreich: Im Jugendhaus Ccapi mit einer Kapazität für 22 Schüler konnte mit Hilfe der Kinderhilfe Cusco-Peru die Infrastruktur des Hauses sehr verbessert werden. Die Betreuung und Versorgung der Schüler liegt in den Händen von zwei Lehrerinnen und kann auch zukünftig erfolgreich weitergeführt werden.
Das große Jugendhaus in Quiquijana mit einer Kapazität bis zu 100 Kindern und Jugendlichen leistet weiterhin neben der Versorgung und Verpflegung wichtige Sozialarbeit für die aus oft schwierigsten Familienverhältnissen kommenden Kinder und Jugendlichen.
Der neue Vorstand des Vereins
Vorstandswahlen: Auf der jüngsten Jahreshauptversammlung des Vereins  wurde der Gründer und bisherige Vorsitzende, Dr. Heinz Gravenkötter, in seinem Amt bestätigt. Frank Düssler wurde zum 2. Vorsitzenden gewählt. Auf dem Foto einige der gewählten Mitglieder des neuen Vorstandes (v.l.): Karl Richter, Susanne Köhne, Frank Düssler, Dr. Heinz Gravenkötter und Werner Spreckelmeyer.
Foto: Kinderhilfe Cusco-Peru e.V.
Der kleine Bauernhof des Jugendhauses versorgt weiterhin die Jugendeinrichtung mit frischem Gemüse.
Im Rahmen ihrer Armutsbekämpfung versorgt die Kinderhilfe Cusco-Peru ca. 600 Kinder und Jugendliche täglich mit einer warmen Mahlzeit.
Die Kinderhilfe Cusco-Peru hofft darauf, durch ein weiterhin gutes Spendenaufkommen, die erfolgreiche Arbeit in den nächsten Jahren fortsetzen zu können.

Artikel aus dem "Stadtjournal blick-punkt Georgsmarienhütte" vom 08. Juni 2017


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