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Kinderarmut bekämpfen
03.06.2008 11:25 ( 4801 x gelesen )

Kinderhilfe Cusco förderte mit mehr als 600 000 Euro Projekt
 
" Die ersten 50 Kinder sind bereits im neu errichteten Jugendheim in Quiquijana aufgenommen worden", berichtete Dr. Heinz Gravenkötter, Vorsitzender der Kinderhilfe Cusco-Peru, nicht ohne Stolz den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung des Vereins.


Spenden Sie bitte für die Mittagstische in Cusco und Quiquijana
Foto: Kinderhilfe Cusco Peru e.V.
Letztlich werden rund 100 Kinder in dem im vergangenen Jahr eingeweihten Jugendheim Unterkunft, Verpflegung, Gesundheitsbetreuung , Hausaufgabenhilfe und sozial-pädagogische Betreuung erhalten. Mit diesem Angebot an Kindern aus äußerst problemreichen Familien bietet die Kinderhilfe Cusco-Peru eine entscheidende Möglichkeit , Kinder aus schwierigen Strukturen zu befreien.
Ein mittlerweile seit mehr als 16 Jahren laufendes Dauerprojekt des Vereins ist die Unterstützung eines kostenlosen Mittagstisches in Cusco, an dem weit über 500 Kinder täglich teilnehmen und mit einer warmen Mahlzeit versorgt werden. Die aus ihrem Projekteinsatz zurückgekehrte Praktikantin Nele Brinkmann aus Osnabrück berichtete den Anwesenden ausführlich über ihre Erfahrungen in diesem Projekt und hob die große Bedeutung dieser Hilfe für die Straßenkinder hervor.
Die Versorgung dieser vielen Kinder wird immer schwieriger, da die Regierung die Nahrungsmittelprogramme gestrichen hat, von denen auch dieser Mittagstisch bisher profitierte. Die Kinderhilfe Cusco-Peru wird versuchen, diesen Ausfall zu kompensieren, was allerdings nur mit einem höheren Spendenaufkommen möglich sein dürfte.
Als Herausforderung für die nahe Zukunft sieht der Vereinsvorsitzende die Notwendigkeit, neben der Grundversorgung mit Nahrungsmitteln auch die Gesundheitsfürsorge sowie die schulische und berufliche Weiterbildung der Kinder zú fördern.
Wünschenswert sei auch die Errichtung eines neuen Gewächshauses, da das bisherige nicht weitergeführt werden könnte.
Die Kinderhilfe Cusco-Peru hat ihre beiden Projekte bisher mit mehr als 600 000 Euro gefördert. Der Projekthaushalt 2007 hatte ein Volumen von 75.650,46 Euro.
Neu in den Vorstand wurde Susanne Köhne aus Georgsmarienhütte gewählt, sie hat das Amt der Kassenwartin übernommen.

Bericht aus der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) vom 19. Mai 2008


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