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Bettentausch in Cusco/Peru
22.06.2012 18:19 ( 4060 x gelesen )

Vier junge Leute kommen zurück – fünf neue fahren im Juli
Die Kinderhilfe Cusco/Peru e.V. finanziert in Cusco einen Mittagstisch für Straßenkinder, an dem täglich über 400 Kinder teilnehmen. Ein Zahnarztprojekt für diese 400 Kinder ergänzt die finanzielle Unterstützung dieses Projektes. Im Andendorf Quiquijana, ca, 70 km von Cusco entfernt, wurde mit Unterstützung des hiesigen Vereins ein Jugendhaus errichtet, das Kindern und Jugendlichen eine menschenwürdige Unterkunft und Betreuung, sowie Hilfestellung bei den schulischen Aufgaben und Förderangebote (Englisch und Computerunterricht) anbietet.
Für die Versorgung des Jugendhauses, aber auch für die Dorfbevölkerung, wurde eine Gewächshausanlage errichtet, die frisches Gemüse liefert.

 Bettentausch in Quiquijana
Kofferübergabe: Vier junge Leute (rechts) kommen nach elfmonatigem Aufenthalt in Cusco/Peru nach Deutschland zurück und fünf junge Leute (links) knüpfen ab Juli quasi nahtlos dort an .In der Mitte Ordensschwester Cecilia. Die Kolumbianerin ist seit fünf Jahren in dem Projekt in Quiquijana vor Ort tätig und hält sich gerade zu einen Austausch in Deutschland auf. Rechts im Bild Dr. Heinz Gravenkötter, der Vorsitzende der Kinderhilfe Cusco-Peru e.V., die die Projekte in Peru mit finanziellen Mitteln fördert.
Foto: Stadtjournal blick-punkt Georgsmarienhütte.
Vier Freiwillige aus dem Osnabrücker Land absolvierten für elf Monate einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im Projekt Jugendhaus Quiquijana der Kinderhilfe Cusco/Peru. Johanna Marre (20) aus Hasbergen, Laura Klefoth (19) aus Belm, Franz Ernst (20) aus Osnabrück und Julian Reiter(20) aus Lingen sind jetzt wieder in Deutschland und übergeben ihre Reisekoffer nun an fünf Neue, die im Juli nach Cusco bzw. Quiquijana aufbrechen, um für 12 Monate dort freiwillige soziale Dienste zu verrichten.
Es handel sich um Melina Schlinge (18) aus Dröper, Cathrin Oberhellmann (19) aus Hagen, Janina Bolte (19) aus Hagen, Sandra Tiesmeyer (19) aus Belm und Clara Köhler (19) aus Osnabrück. Alle fünf haben jetzt Abitur gemacht und nutzen die Zeit in Peru als Orientierungsjahr, um anschließend dann zu entscheiden, wie es ausbildungsmäßig weitergehen soll.
Die jetzt Zurückgekehrten sind in ihrer Entscheidung, wie es beruflich weitergehen soll, ein ganzes Stück weitergekommen. Alle wollen auch unter dem Eindruck der vergangenen elf Monate soziale Berufe ergreifen. Ganz viele Erfahrungen haben sie gesammelt. Sie wissen nun wie es ist, einfacher zu leben, die Dinge mehr wertzuschätzen, gelassener, aber auch letztendlich flexibler zu sein. Das Beste war immer, die Zeit mit den Kindern zu verbringen. Auch untereinander haben die vier sich bestens verstanden. Heimweh kannten sie nicht. Dagegen half schon die Vernetzung durch das Internet, sowohl untereinander, als auch zu den Familienangehörigen und Freunden in Deutschland.
Alle Heimkehrer urteilen übereinstimmend, dass sie ihr elfmonatiges Engagement im Ausland auf keinen Fall bereuen und es auch auf jeden Fall noch einmal machen würden.
Das ist sicher auch eine gute Nachricht für die fünf Neuen, die im Juli aufbrechen. Sie sind ganz gespannt auch die Erfahrungen, die sie dort machen werden. “Hier sind wir doch schon sehr verwöhnt”, meinen sie übereinstimmend. Es wird anders als ihr bisheriges Schulleben und sicherlich auch spannend, die fremde Kultur kennen zu lernen, Verantwortung zu tragen und praktische Arbeit einzuüben.
Vorbereitet sind sie auf jeden Fall auch durch die Unterstützung der hiesigen Kinderhilfe Cusco-Peru e.V.. Dr. Heinz Gravenkötter als Vorsitzender hat die Vorbereitungsarbeiten unter anderem begleitet. Dabei geht es um Sprachkurse, Seminare, und letztendlich noch um ein zehntägiges Vorbereitungstreffen in Köln.

Artikel aus dem Stadtjournal "blick-punkt" Georgsmarienhütte vom 21. Juni 2012.


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