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Aufbruch nach Peru
13.08.2013 13:38 ( 4374 x gelesen )

Nach erfolgreich bestandenem Abitur und gründlicher Vorbereitung auf ihren Einsatz reisten die neuen Freiwilligen der Kinderhilfe Cusco-Peru e.V. in den vergangenen Tagen nach Peru, um ihren entwicklungspolitischen Freiwilligen-Dienst in Cusco zu absolvieren. Dieser Auslandseinsatz erfolgt im Rahmen des “weltwärts-Programms” des BMZ und dauert eine Jahr.

Die Freiwilligen des Jahrgangs 2013 sind nach Peru ausgereist.
von links: Dr. Heinz Gravenkötter, Vorsitzender der Kinderhilfe Cusco-Peru, Florian Bruns (Osnabrück), Anna Fabry (Hückelhoven), Franca Damsch (Kalkriese), Benjamin Terschanski (Wassenberg), Anna-Maria Hillenbrand (Georgsmarienhütte) und Regina Maaß (Bramsche)
Foto: Kinderhilfe Cusco-Peru e.V.
Zunächst besuchen die Freiwilligen in Cusco eine Sprachschule für vier Wochen, um dann Mitte August ihren Dienst im Jugendhaus Quiquijana, ca. 8o km von der alten Inkahauptstadt Cusco entfernt, anzutreten. Das Jugendhaus Quiquijana ist ein Partnerprojekt der Kinderhilfe Cusco-Peru, in dem rd. 90 Kinder und Jugendliche aus oft sehr schwierigen familiären Verhältnissen in einem Internatsbetrieb betreut werden. Die Freiwilligen helfen hier bei der Hausaufgabenbetreuung,der Freiweitgestaltung und erteilen Englisch- und Computerkurse. Die Kinder des Jugendhauses besuchen an den Vormittagen die örtlichen Schulen, die Freiwilligen helfen dann auf dem kleinen Bauernhof und arbeiten überwiegend dort in den beiden Gewächshäusern, die frisches Gemüse für das Jugendhaus liefern und das auf eine Höhe von 3.500 Metern.

Artikel aus der "Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ)" vom 13.07.2013.


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