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Acht Monate bei peruanischen Straßenkindern
08.07.2006 01:00 ( 4243 x gelesen )

Katharina Lammers absolviert ein freiwilliges soziales Jahr bei der Kinderhilfe Cusco
Am Beginn eines großen Abenteuers steht Katharina Lammers aus Kloster Oesede. Die junge Frau startet am kommenden Samstag zu einem achtmonatigen Aufenthalt in Südamerika. Dort wird sie im Projekt der Kinderhilfe Cuzco-Peru ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren.

Katharina Lammers auf dem Weg nach Südamerika
Katharina Lammers wird von Dr. Heinz Gravenkötter verabschiedet
Foto: Kinderhilfe Cusco-Peru e.V
Dass sie bald für lange Zeit fern der Heimat sein wird, macht ihr keine Angst. „Ich bin gespannt, was mich dort alles erwartet und weiß, dass alles einmalig werden will“, sagt die 20-Jährige unbekümmert. Schon jetzt sei sie ganz gespannt und neugierig. Ihre Eltern und Freunde stehen hinter ihr und haben sie nach kurzem Nachdenken ohne Vorbehalt bei ihrem Vorhaben unterstützt.
Am nächsten Samstag wir sie das Flugzeug in Düsseldorf besteigen und via München, Atlanta und Lima nach Cuzco fliegen und für acht Monate ihr bisher gewohntes Leben hinter sich lassen. In Cuzco wird sie von einer Schwester des kolumbianisch-peruanischen Ordens „Siervas de Christo Sacerdote“ in Empfang genommen, die mit ihr ins 70 Kilometer entfernte Quiquijana fahren wird. „Dort wird sie unter Anleitung der Nonnen in unserem Kinderhilfsprojekt arbeiten“, sagt Dr. Heinz Gravenkötter, der Vorsitzende der Kinderhilfe Cuzco. Der Verein organisiert Selbsthilfeprojekte, kümmert sich um Straßenkinder und errichtet gegenwärtig mit Hilfe von Spendengeldern ein Internat für Schulkinder.
Katharina hat sich bereits in der Vergangenheit sozial engagiert. In Kloster Oesede arbeitet sie in der katholischen Gemeinde als Messdienerin und leitet eine Gruppe der Ministranten. „Für mich stand schon lange fest, nach dem Abi ein soziales Jahr im Ausland machen zu wollen“, erklärt sie. Die in Georgsmarienhütte ansässige Kinderhilfe versteht sich zwar nicht in erster Linie als Vermittler für das soziale Jahr, möchte aber das Engagement junger Menschen nicht hemmen und nahm sie unter ihre Fittiche. „Katharina ist bereits die vierte junge Frau, die den Weg in eines unserer Projekte antritt“, bemerkt Gravenkötter.

Artikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) vom 08. Juli 2006


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