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Neues Jugendhaus fertiggestellt
25.08.2007 01:00 ( 4345 x gelesen )

Dr. Heinz Gravenkötter war für die "Kinderhilfe Cusco" in Peru
Durch ein kostenloses Mittagessen für Kinder den finanziellen Druck von armen Familien zu nehmen und so einen Schulbesuch der Kleinen zu ermöglichen, das ist das primäre Ziel des Vereins "Kinderhilfe Cusco-Peru" aus Georgsmarienhütte. Mitte Juli / Anfang August war Dr. Heinz Gravenkötter, der Vorsitzende des Vereins, in dem südamerikanischen Land und erlebte mit, wie ein Großprojekt des Vereins fertiggestellt wurde - ein rund 200.000 € teures Jugendhaus.

Das neue Jugendhaus in Quiquijana 
In diesem Jugendhaus in Quiquijana bekommen die peruanischen Kinder nicht nur mittags eine warme Mahlzeit, sondern auch Hilfe bei ihren Hausaufgaben.
Die "Kinderhilfe Cusco-Peru" finanziert in Cusco und in Quiquijana, das etwa 80 km südöstlich von Cusco in den Anden liegt, zwei Mittagstische.
In Cusco selbst erhalten von Schwestern des Ursulinenordens täglich rd. 500 Kinder eine Mahlzeit. Im 3300 Meter hoch gelegenen Quiquijana sitzen täglich ca. 180 Kinder am Mittagstisch. Dieser Mittagstisch wird von dem Schwesternorden "Siervas de Cristo Sacerdote" - dem Nonnenorden "Dienerinnen von Christus dem Priester" mit Stammsitz in Bogota, Kolumbien durchgeführt. "Bei einem Besuch vor Jahren haben wir dort festgestellt, dass die Zustände katastrophal waren" berichtet Heinz Gravenkötter.
So kam es zu der Idee, dort ein "Jugendhaus" zu bauen, das die Verköstigung der Kinder sowie das Projekt "Integrierte Dorfentwicklung" miteinander kombiniert. Zu Letzterem gehören auch eine Hausaufgabenbetreuung für die Kinder, die täglich mehrere Stunden Fußweg zurücklegen müssen, eine Kinderbibliothek, Alphabetisierungskurse für Erwachsene, eine Webschule, eine Hühnerfarm und ein Gewächshaus.
Zudem wurde in der Planungsphase schon die Idee integriert, ein Heim für 50 Jungen und 50 Mädchen zu schaffen. Der Baubeginn des 200.000 Euro teuren und erdbebensicheren Großprojektes war vor zweieinhalb Jahren.
Doch als Gravenkötter nun nach Quiquijana kam, war zwar das Gebäude auf dem 1400 Quadratmeter großen Grundstück fertiggestellt, aber noch nicht aufgeräumt. " Bis eine Stunde vor der Eröffnung haben wir geschuftet, um das Gebäude und den Innenhof von Schutt und Baumaterial zu befreien", erzählt er.
Doch schließlich konnte die Einweihung wie geplant im Beisein von Schwester Nelly Muñoz und dem Erzbischof von Cusco, Juan Antonio Ugarte, stattfinden.
Neueste Mitarbeiterin im Jugendhaus ist Nele Brinkmann. Die 19-jährige Osnabrückerin wird dort ein freiwilliges soziales Jahr ableisten.
Weitere Bilder zum Bericht:
Erzbischof Juan Antonio Ugarte,Dr. Heinz Gravenkötter und Schwester Nelly Muñoz bei der Einweihung Der Mittagstisch in Cusco
Erzbischof Juan Antonio Ugarte,Dr. Heinz Gravenkötter und Schwester Nelly Muñoz freuen sich über das gelungene Haus
Schwester Emilia ( Ursulinenschwester in Cusco) und Dr. Heinz Gravenkötter beim Mittagstisch

Artikel
in der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) vom 25. August 2007, Text leicht geändert  (Fotos: Kinderhilfe Cusco-Peru e.V)


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