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Für sechs Monate in die Anden
01.11.2009 12:39 ( 5653 x gelesen )

Im Einsatz für die Cusco-Hilfe
Für sechs Monate werden Dorothee Dreier und David Licher nach Quiquijana in den Anden Perus gehen. Die beiden Osnabrücker werden dort in einem Jugendhaus des in Georgsmarienhütte ansässigen Vereins Kinderhilfe Cusco-Peru arbeiten.


 Das Ziel der großen Reise: Quiquijana in Peru
Für ein Hilfsprojekt in Peru konnte Dr. Heinz Gravenkötter (Mitte) von der Kinderhilfe Cusco-Peru Dorothee Dreier und David Licher begeistern. Am Freitag geht es los.
Foto: Moritz Münch
, NOZ
Am kommenden Freitig beginnt das Abenteuer, auf das sich beide schon seit Wochen freuen. Ende des vergangenen Jahres waren sie auf ungewöhnliche Weise von Dr. Heinz Gravenkötter, dem Vorsitzender der Kinderhilfe, für das Hilfsprojekt gewonnen worden. Dessen in Honduras lebende Tochter hatte einen Kranken an das Franziskus-Hospital Harderberg vermittelt, der dort mithilfe des Freibettenfonds von Dr. Ehrenbrink operiert worden war. Während des dreiwöchigen Aufenthaltes wurde der Patient von David Licher betreut, der perfekt Spanisch spricht. Auch Dorothee Dreier spricht nach einen Schulaustauschjahr in Ecuador die Sprache.
"Als die beiden den Hunduraner zum Rückflug zum Flughafen brachten, habe ich sie einfach angesprochen und gefragt, ob sie sich für die Mitarbeit in Quiquijana erwärmen könnten, und sie willigten ein", erzählt Gravenkötter.
Die beiden 24-Jährigen  eignen sich hervorragend für das Projekt südlich der Andenmetropole Cusco. Nach dem Abitur absolvierten beide ein Ausbildung: Dreier als Gesundsheits- und Kinderkrankenschwester, ihr Partner als Gesundheits- und Krankenpfleger. Das Wissen wird an ihrem Zielort benötigt, ist es dort doch um die medizinische Versorgung nicht gut bestellt.
"Aber wir haben nicht nur pflegerische Aufgaben in der Einrichtung, sondern übernehmen auch Hausaufgabenbetreuung, die Freizeitgestaltung und anderes mit den dortigen Bewohnern", erklärt Licher.
Die Kinderhilfe Cusco-Peru ist schon mehr als ein Jahrzehnt im Andenstaat engagiert. Aus Spendengeldern wurde vor etwas zwei Jahren der Bau des Jugendhauses realisiert, das bis zu 100 Kindern Platz bietet. Diese können dort fünf Tage in der Woche betreut werden, da ihre Familien zu weit entfernt von der Schule leben.
Angst vor Einsamkeit oder Lagerkoller in einem völlig anderen Kulturkreis haben die beiden nicht. "Ich habe ja schon in Ecuador gelebt, und außerdem fahre ich ja nicht allein", schüttelt Dorothee Dreier den Kopf und fügt an, sie freue sich schon darauf, dass es nun losgeht.

Artikel aus der "Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ)" vom 28. 10. 2009


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